John Dewey

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John Dewey

John Dewey wurde 1859 in Burlington, Vermont, geboren und verstarb 1952 in New York City. Als einer der bedeutendsten amerikanischen Philosophen und ein Hauptvertreter der Schule des Pragmatismus (neben Charles Peirce und William James) hatte er einen enormen Einfluss auf die amerikanische Philosophie, Psychologie und Bildungswissenschaften. Er studierte an der University of Vermont und der Johns Hopkins University. Dewey lehrte an der University of Michigan, der University of Minnesota und der University of Chicago. Von 1904 bis 1930 war er Professor an der Columbia University in New York, wo er später als emeritierter Professor tätig war. Dewey spielte auch eine bedeutende politische und ethische Rolle. Er war ein Pionier bei der Gründung der New School for Social Research und der University in Exile, die Wissenschaftlern Zuflucht bot, die Opfer totalitärer Regime waren. Er engagierte sich aktiv in der "Outlawry of War"-Bewegung und widersetzte sich sowohl den sowjetischen Behörden—indem er dem Komitee vorstand, das die Anklagen gegen Leon Trotsky widerlegen sollte—als auch den amerikanischen Behörden, indem er Bertrand Russell verteidigte, der wegen angeblicher sexueller Unmoral vom City College of New York ausgeschlossen worden war. Zu den in Griechisch veröffentlichten Büchern von John Dewey gehören "The Quest for Certainty" (übersetzt von Manolis Kornilios, Ikaros Publications) und "Democracy and Education" (übersetzt von Fotis Terzakis, Eridanos Publications).

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