
Meg Rosoff
Meg Rosoff wurde 1956 in Boston, Massachusetts, als Tochter jüdisch-amerikanischer Eltern geboren. Sie studierte an der Harvard University und der Saint Martin’s School of Art in London und arbeitete zunächst im Verlagswesen und in der Werbung. 1989 ließ sie sich im Alter von 32 Jahren dauerhaft in London nieder. Ihr erstes Buch für Jugendliche und junge Erwachsene, "How I Live Now" (2004), wurde auf beiden Seiten des Atlantiks gefeiert und gewann den Guardian Children's Fiction Prize sowie den Michael L. Printz Award der American Library Association. Es wurde als bestes Buch des Jahres für junge Menschen ausgezeichnet und 2013 von Regisseur Kevin MacDonald verfilmt. Es folgten Romane wie "Just in Case" (2006, Carnegie Medal und Jugendliteraturpreis), "What I Was" (2007), "The Bride’s Farewell" (2009, eines der Top-10-Bücher des Jahres in der Kategorie Young Adult Fiction), "Vamoose" (2010), "There’s No Dog" (2011) und "Picture Me Gone" (2013, Finalist für die American National Book Awards, 2014 auf Griechisch als "Μυστικά ή ψέματα" von Minos veröffentlicht). Sie schrieb auch illustrierte Kinderbücher, darunter "Meet Wild Boars" (2005), "Wild Boars Cook" (2007) und "Jumpy Jack and Googily" (2007), in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Sophie Blackall. 2016 wurde sie vom Schwedischen Kunstrat mit dem Astrid Lindgren Memorial Award für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.