Wilhelm Karl Grimm

Wilhelm Karl Grimm

Wilhelm Karl Grimm

Wilhelm Grimm, einer der Brüder Grimm, wurde 1786 in Hanau geboren und verstarb 1859 in Berlin. Obwohl er Jura studierte, war er tief in der Philologie verwurzelt. Seine Karriere als Professor und Bibliothekar, zunächst in Kassel, dann in Göttingen und schließlich in Berlin, wo er in die Akademie der Wissenschaften berufen wurde, trug maßgeblich zu seinen philologischen Bestrebungen bei. Sein Bruder, Jacob Ludwig, war bekannter und bekannt für seine scharfe Beobachtungsgabe und akribische Forschung in der Mythologie. Durch seine Sammlung mündlich überlieferter Märchen stellte er alte Novellen unter dem Titel „Kinder- und Hausmärchen“ zusammen, die ihm Ruhm einbrachten. Neben der „Deutschen Grammatik“, der „Geschichte der deutschen Sprache“ und dem monumentalen, aber teilweise veröffentlichten „Deutschen Wörterbuch“ bleiben seine Werke von unschätzbarem Wert für das Studium der deutschen Philologie. In all diesen Bestrebungen war Wilhelm ein würdiger Mitarbeiter, der Jacob in all seinen Forschungen folgte und dem die Veröffentlichung der Märchen zu verdanken ist.

  1. Τα Παραμύθια των Αδελφών Γκριμμ, Band b

    0

  2. Grimm's Fairy Tales, Collins-klassiker

    0

  3. Grimms' Fairy Tales

    0