Shel Silverstein

Shel Silverstein

Shel Silverstein

Sheldon Allan, oder "Shel" Silverstein (Chicago, 1930-Key West, 1999), war ein Dichter, Sänger, Songwriter, Komponist, Dramatiker, Drehbuchautor, Autor und Illustrator von Kinderbüchern. Als Musiker nahm er 17 LP-Alben auf und wurde zweimal mit dem Grammy ausgezeichnet (für die Alben "Boy Named Sue and Other Country Songs," 1970, und "Where The Sidewalk Ends," 1984) und war zudem für einen Oscar nominiert. Gemeinsam mit David Mamet schrieb er das Drehbuch für Mamets Film "Things Change" (1988). Als Autor und Illustrator von Kinderbüchern, oft unter dem Pseudonym "Uncle Shelby," veröffentlichte er mehr als zwanzig Bücher, von denen die bekanntesten sind: "Uncle Shelby's ABZ Book" (1960), "Uncle Shelby's Story of Lafcadio: The Lion Who Shot Back" (1963), "A Giraffe and a Half" (1964), "The Giving Tree" (1964), "Uncle Shelby's Zoo: Don't Bump the Glump! and Other Fantasies" (1964), "The Missing Piece" (1976), "The Missing Piece Meets the Big O" (1981), "Runny Babbit" (2005), unter anderen. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt und gelten als Klassiker, mit über 20 Millionen verkauften Exemplaren. Er verstarb an einem Herzinfarkt in Key West, Florida, am 10. Mai 1999 im Alter von 68 Jahren.

  1. Where the Sidewalk Ends
    Kinder- und Jugendliteratur

    Where the Sidewalk Ends

    Shel Silverstein, Alter: 13+

    von17,56 € in 10 Geschäften

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  2. A Light in the Attic

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