Leon Koukoulas

Leon Koukoulas

Leon Koukoulas

Leon Koukoullas (1894-1967). Leon Koukoullas wurde in Ermoupoli, Syros, geboren. Er studierte Theater und Philosophie sowie Bildende Kunst an den Universitäten von Berlin, Leipzig, München und Paris. Sein Debüt in der literarischen Welt gab er auf den Seiten von "Noumas". 1915 wurde seine Gedichtsammlung "Von Leben und Tod" veröffentlicht, gefolgt von seiner Kurzgeschichtensammlung "Eins nach dem anderen" im Jahr 1923. Obwohl er mehrere Gedichtsammlungen veröffentlichte, wurde er in der literarischen Welt vor allem für seine Übersetzungsarbeit bekannt, insbesondere im Theater, wo er Werke von Ibsen, Strindberg, Schiller, Molière und anderen bedeutenden Autoren übersetzte. Er veröffentlichte kritische Essays und Artikel in verschiedenen Athener Zeitungen und lehrte Dramaturgie an der Schauspielschule des Nationaltheaters, wo er von 1937 bis 1946 auch als künstlerischer Leiter tätig war, sowie an anderen Schauspielschulen. Er war auch Präsident der Gesellschaft Griechischer Schriftsteller. Er verstarb in Athen. Für weitere biografische Details zu Leon Koukoullas siehe Tellos Agras, "Koukoullas Leon" in "Die Große Griechische Enzyklopädie," Bd. 15, Athen, Pyrros, 1931; Kostas Georgousopoulos, "Koukoullas Leon," in "Weltbiographisches Wörterbuch," Bd. 5, Athen, Ekdotiki Athinon, 1986; Manolis Gialourakis, "Koukoullas Leon" in "Die Große Enzyklopädie der Neugriechischen Literatur," Bd. 9, Athen, Haris Patsis, o.J.; M. G. Meraklis, "Leon Koukoullas," in "Griechische Dichtung: Romantiker - Palamas-Ära - Nach-Palamas: Anthologie - Literaturgeschichte," Athen, Sokolis, 1977; Alexis Ziras, "Koukoullas Leon" in "Wörterbuch der Neugriechischen Literatur," Athen, Patakis Verlag, 2007. (Quelle: Archiv Griechischer Schriftsteller, E.KE.VI.).

  1. Η Κριτική για τον Πέτρο Χάρη

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