Irène Némirovsky

Irène Némirovsky

Irène Némirovsky

Irène Némirovsky wurde 1903 in Kiew in eine ukrainisch-jüdische Familie geboren und zog nach der Russischen Revolution von 1917 mit ihren Eltern nach Frankreich. Sie erzielte großen Erfolg mit ihrem ersten Roman "David Golder" (1929), gefolgt von "Der Ball" (1930). "Die Herren der Seelen" wurde 1939 in Fortsetzungen in der Literaturzeitschrift "Gringoire" veröffentlicht. Als die Deutschen 1940 in Paris einmarschierten, suchte sie mit ihrer Familie Zuflucht in einem Dorf im Morvan. Dort wurde sie im Sommer 1942 von der französischen Polizei verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert, wo sie und ihr Ehemann ein tragisches Ende fanden. Ein treuer Familienfreund konnte ihre beiden Töchter retten, indem er sie bis Kriegsende an verschiedenen Orten versteckte. Während dieser ständigen Umzüge trug ihre ältere Tochter Denise, damals dreizehn Jahre alt, immer einen Koffer mit dem letzten Manuskript ihrer Mutter: "Suite Française". Das Leid ihrer Eltern sowie ihr eigenes und das ihrer Schwester war so schmerzhaft, dass viele Jahre vergehen mussten, bevor Denise sich dazu durchringen konnte, diese Notizbücher zu lesen. Erst 2004 veröffentlichte sie das Schwanenlied einer großen Autorin. Das Buch wurde mit dem Prix Renaudot ausgezeichnet, was das erste Mal war, dass dieser Preis posthum verliehen wurde.

  1. Οι Μύγες του Φθινοπώρου

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  2. Το Παιδί-θαύμα, Eine Philosophische Erzählung

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  3. Σκυλιά και Λύκοι

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  4. Ο Χορός
    Griechische Belletristik-Bücher

    Ο Χορός

    Irène Némirovsky, 2023

    von10,01 € in 2 Geschäften

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  5. Γαλλική Σουίτα, Zweite Auflage

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  6. Jezebel

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