Niki Loizidi

Niki Loizidi

Niki Loizidi

Niki Loizidi studierte Wirtschaftswissenschaften und Politikwissenschaft an der Universität Athen. 1973 zog sie nach Paris, wo sie ein umfangreiches Postgraduiertenstudium in Kunstgeschichte und Soziologie der Kunst absolvierte. Ihre Studien und ihre Dissertation, die sie 1981 an der Ecole des Hautes Etudes verteidigte, konzentrierten sich hauptsächlich auf den Surrealismus. Sie lehrte Kunstgeschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität Ioannina (1982-85) und lehrt seit 1985 an der Hochschule für Bildende Künste der Universität Thessaloniki. Seit 1992 nimmt sie am postgradualen Kunstgeschichtsprogramm der Philosophischen Fakultät der Universität Kreta teil. Sie ist Mitglied der AICA (International Association of Art Critics) und Mitarbeiterin des CEAS (Centre d'Études Sociologiques sur l'Actualité) an der Sorbonne, Mitglied der Griechischen und Internationalen Gesellschaft für Vergleichende Literaturwissenschaft und Mitglied der Vereinigung der Wissenschaftler zur Förderung der soziologischen Forschung an der Ecole des Hautes Etudes. Zu ihren veröffentlichten Büchern gehören: "Surrealismus in der griechischen Kunst - Der Fall Nikos Engonopoulos" (1984), "Giorgio de Chirico und die surrealistische Revolution" (1987), "Der Mythos des Minotaurus in der Avantgarde der Zwischenkriegszeit" (1988), "Der Höhepunkt und die Krise der Avantgarde-Ideologie" (1992) und "Therapie-Tagebuch" (Novelle) (1997).

  1. Ημερολόγιο Θεραπείας

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  2. Θεραπείας Συνέχεια

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