
Walter Benjamin
Walter Benjamin wurde am 15. Juli 1892 in Berlin geboren und beging am 26. September 1940 an der spanischen Grenze Selbstmord, um der Gefangennahme durch die Gestapo zu entgehen. Seine bedeutendsten Essays, die oft als Artikel in Zeitschriften und Rezensionen veröffentlicht wurden, umfassen:
- "Zur Kritik der Gewalt" (Archiv für Sozialwissenschaften und Sozialpolitik, 1921)
- "Goethes Wahlverwandtschaften" (Neue Deutsche Beiträge, 1924/25)
- "Einbahnstrasse" (Rowohlt, Berlin, 1928)
- "Ursprung des deutschen Trauerspiels" (1928)
- "Der Surrealismus" (Die literarische Welt, 1929)
- "Karl Kraus" (Frankfurter Zeitung, 1931)
- "Franz Kafka. Zur zehnten Wiederkehr seines Todestages" (Jüdische Rundschau, 1934)
- "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (Zeitschrift für Sozialforschung, 1936)
- "Eduard Fuchs, der Sammler und der Historiker" (Zeitschrift für Sozialforschung, 1937)
- "Berliner Kindheit um Neunzehnhundert" (1932-1934, 1938)
- "Über einige Motive bei Baudelaire" (Zeitschrift für Sozialforschung, 1939)
- "Über den Begriff der Geschichte" (1940),
sowie verschiedene Essays, die Teil seines unvollendeten und fragmentarischen Werks "Paris, die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts" sind