Despoina Tomazani

Despoina Tomazani

Despoina Tomazani

Geboren auf Chios, mit Wurzeln aus Ayvalik in Kleinasien und Kotyora (Ordou), studierte sie Theater in Athen, Film und Theater an der Universität Stockholm sowie Tanz und Pantomime an der Stockholmer Ballettakademie. Sie hat in schwedischen, griechischen und französischen Filmen sowie im griechischen und französischen Theater gespielt. Beim 1. Mittelmeer-Filmfestival wurde sie für ihre Rolle in dem Film "L'ombre de la terre" von Tajeb Louichi mit dem Preis für die beste Schauspielerin ausgezeichnet. Im Theater trat sie unter anderem als "Persephone" unter der Regie von Jacques Lacarrière und als "Phaedra" von Yiannis Ritsos auf, die sie selbst inszenierte. In Frankreich spielte sie die Hauptrolle in dem Stück "La fiancée de l'eau" von Tahar Ben Jelloun. Sie übersetzte und spielte "Hiroshima Mon Amour" von Marguerite Duras, das sie ebenfalls inszenierte. Sie hat Gedichte, Theaterstücke, Kurzgeschichten und Romane geschrieben. Ihre Werke wurden ins Französische, Deutsche, Türkische, Englische und Italienische übersetzt. Sie schrieb für die "Kiriakatiki Eleftherotypia" in der Kolumne "Pinakoti - Pinakoti" und für "Makedonia" im Magazin "Epiloges"

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    Το Αμίλητο Νερό, Erotisches Märchen

    Despoina Tomazani, 1997 , Kastaniotis-Verlage

    von6,39 € in 2 Geschäften

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    Despoina Tomazani, 2001 , Kastaniotis-Verlage

    von9,59 € in 3 Geschäften

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