Robert Thomas

Robert Thomas
Französischer Dramatiker, Schauspieler und Regisseur (1927-1989), der Elemente der Kriminalliteratur in seine Werke integrierte, ein Merkmal, das zuvor hauptsächlich mit dem englischen Theater in Verbindung gebracht wurde. Sein bekanntestes Werk ist "Huit femmes" (übersetzt als "Acht Frauen angeklagt", 1961, Quai des Orfèvres-Preis), das durch die Verfilmung von Regisseur François Ozon im Jahr 2002 bekannt wurde und eine Besetzung mit bekannten französischen Schauspielerinnen wie Catherine Deneuve, Fanny Ardant, Isabelle Huppert, Emmanuelle Béart und anderen aufweist. Weitere Werke umfassen: "Piège pour un homme seul," 1960, "Le Deuxième coup de feu," 1965 (Adaption eines Romans von Ladislav Fodor), "Assassins associés," 1965, "Deux chats et une souris," 1965, "La Perruche et le poulet," 1967 (Adaption eines Stücks von Jack Poppelwell), "Freddy," 1969, "Un Ami... imprévu," 1969 (Adaption von Agatha Christies "The Unexpected Guest"), "Double jeu," 1970, "La Poulette aux œufs d’or," 1973, "La Chambre mandarine," 1974, "La Louve," 1976, "Le Corbeau et la grue," 1977, "Le Nouveau nez," 1978, "Les Bâtards," 1979, "Princesse Baraka," 1981, und andere.
