Ingeborg Bachmann

Ingeborg Bachmann

Ingeborg Bachmann

Ingeborg Bachmann wurde 1926 in Klagenfurt, Österreich, geboren. Sie studierte an der Philosophischen Fakultät in Innsbruck, Graz und Wien, wo sie Kurse in Rechtswissenschaften, Philologie und Psychologie belegte. Sie absolvierte eine praktische Ausbildung an der neurologischen Klinik Steinhof in Wien. Mit ihrer Dissertation "Die kritische Aufnahme der existentialen Philosophie Heideggers" promovierte sie 1950. Sie arbeitete im Sekretariat des amerikanischen Besatzungsdienstes (1951), als Drehbuchautorin für den Radiosender Rot-Weiß-Rot (1951-52), als Dramaturgin für das Bayerische Fernsehen (1957-58) und als Dozentin am Lehrstuhl für Poetik an der Universität Frankfurt (1959-60). 1953 verließ Bachmann Österreich, um sich in Italien niederzulassen. Sie lebte für kurze Zeiträume in Zürich (1958-62) und Berlin (1963), bevor sie schließlich 1973 in Rom verstarb. Ingeborg Bachmann war Teil der Gruppe 47, zusammen mit Heinrich Böll und Günter Grass, die in ihren Schriften das neue Bewusstsein des Nachkriegsdeutschlands suchten. Mit der Veröffentlichung "To Speak Dark Words" (übersetzt von Dante Sideris-Speck, Nefeli Editions, 2007) wurde ihr bedeutendes poetisches Werk erstmals auf Griechisch veröffentlicht.

  1. Ρέκβιεμ για τη Φάννυ Γκόλντμαν, Aus den Entwürfen Eines Romans

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  2. Ευρωπαίοι, 1927-1938

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  3. Οι Λύκοι Επιστρέφουν, Kurzgeschichten der "generation der Ruinen"

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  4. Μάλινα
    Griechische Belletristik-Bücher

    Μάλινα

    Ingeborg Bachmann, 2025 , Verlage Potlatsch

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  5. Correspondence - Seagull Books London Ltd - Paperback / Softback

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