Mark Ravenhill

Mark Ravenhill
Mark Ravenhill (geboren 1966), der seinen Partner Mitte der 1990er Jahre an HIV verlor, gilt nach Sarah Kane und Edward Bond als vielleicht provokantester zeitgenössischer englischer Dramatiker. Er wurde durch seine Stücke "Shopping and Fucking" (1996) und "Some Explicit Polaroids" (1999) weithin bekannt, die beide in Griechenland aufgeführt wurden. Er hat auch die Stücke "Fist" (1995), "Faust is Dead" (1997), "Sleeping Around" (1998), "Handbag" (1998), "Mother Clap's Molly House" (2000), "Feed Me" (ein Hörspiel, 2000), "Totally Over You" (2003), "Education" (2004), "Citizenship" (2005), "Product" (2005), "The Cut" (2006), "Pool (No Water)" (2006) und "Ravenhill for Breakfast" (17 kurze Stücke, 2007) geschrieben. Gelegentlich schreibt er Beiträge für den Kunstteil der Zeitung "Guardian".
