
Petros Martinidis
Petros Martinidis ist emeritierter Professor am Fachbereich Architektur der Aristoteles-Universität Thessaloniki. Geboren 1946 in Thessaloniki, studierte er Architektur, Psychologie, Texttheorie, Wissenschaftsgeschichte und -philosophie. Er lehrte 35 Jahre lang an der Polytechnischen Schule und unterrichtet weiterhin in postgradualen Programmen an anderen Hochschulen.
Er hat zahlreiche Artikel und Bücher zu seinen wissenschaftlichen Fachgebieten sowie 10 Kriminalromane in den letzten 20 Jahren verfasst. Sein erstes Buch waren die Essays "In Defense of Pulp Literature" (1982), "Words in Architecture and Scientific Thought" (1990), "Comics, Art, and Techniques of Illustration" (1990), "The High Art of Despair: Around Arkas' Isovitis" (1992), "Mediations of the Visible: Issues of Criticism Theory in Architecture and Art" (1997) und "Transformations of Theatrical Space: Typical Phases in the Evolution of Theaters in the West" (1999). Seine bemerkenswerte Präsenz in der Kriminalliteratur begann mit der Tetralogie "Serially" (1998), "In Case of Fire" (1999), "Memory Games" (2001) und "Dead Again" (2002). Es folgte die Trilogie "Fatal Reflections" (2003), "Hope Dies Last" (2005) und "God Protects the Atheists" (2006). Im Jahr 2007 veröffentlichte er "How to Get to Arkas' 'Paradise': Revisiting the History of Laughter" und 2011 das Buch "Criticism and Sensitivity: The Evolution of Critical Thought on Art." Im Jahr 2000 wurde er mit dem Theater Critics Association Award für sein Werk "Transformations of Theatrical Space: Typical Phases in the Evolution of Theaters in the West" ausgezeichnet. Er trug auch Kurzgeschichten zu den ersten drei Bänden von Greek Crimes (2007, 2008 und 2009) bei.
(Foto: Kostas Mitropoulos)