Maria Tzevelekou

Maria Tzevelekou

Maria Tzevelekou

Maria Tsevelekou ist Linguistin, Forschungsdirektorin am Institut für Sprach- und Sprachverarbeitung (ILSP) und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats. Sie wurde in Palaio Faliro geboren. Sie absolvierte ihre Grund-, Postgraduierten- und Doktoratsstudien in theoretischer Linguistik in Paris (Université de Paris VII und VIII): - Licence in Allgemeiner Linguistik, Universität Paris VII, 1977. - Maitrise in Theoretischer Linguistik, Universität Paris VIII. Dissertation mit dem Titel "Strukturalismus und Phänomenologie: Die Spuren der Phänomenologie in Jakobsons linguistischer Theorie," 1979. - Diplôme d'Études Approfondies in Formeller Linguistik (DEA), Universität Paris VII, mit Schwerpunkt auf "Aspekt im Neugriechischen," 1981. - Doktorarbeit in Theoretischer und Formeller Linguistik, Universität Paris VII, über "Lexikalische Kategorisierung und Aspekt: Das Aspektsystem des Neugriechischen," 1995. Sie nahm an Bildungsprogrammen für den Sprachunterricht teil, insbesondere am Reformprogramm zur Verbesserung der Bildung in Minderheitenschulen in Thrakien (Programm "Bildung der muslimischen Kinder" 1996-2007). Im Rahmen dieses Programms war sie als wissenschaftliche Koordinatorin für die Entwicklung des Lehrplans für den Unterricht in Griechisch als Zweitsprache sowie für die Gestaltung und Umsetzung von Lehrbüchern und Software verantwortlich: - "Ein Ritter im Schloss der Buchstaben" und "Ein Ritter im Schloss der Wörter." Eine Methode zum Erlernen der griechischen Sprache für Grundschulkinder, basierend auf Texten von Eugene Trivizas (Software und Bücher). - Griechisch-Türkisches Wörterbuch mit 6000 Einträgen (Software und Buch). - Grundlegende Griechische Grammatik (Buch). - Trilinguales Terminologisches Wörterbuch mit 6000 Einträgen für Mittelschulkinder (Software). - "Akousma": Online-Software zum Verständnis gesprochener Sprache. Im Rahmen des Programms leitete sie auch ein groß angelegtes Forschungsprojekt zur Bestimmung der Griechischkenntnisse in Minderheitengrundschulen in Thrakien. In den Jahren 2002-2003 war sie Gastwissenschaftlerin am Programm für Hellenische Studien der Princeton University. Von 1995-2002 unterrichtete sie Grundkurse in Linguistik am Fachbereich Frühkindliche Erziehung der Universität Athen. Von 1998-2001 lehrte sie Kurse in Formeller und Computerlinguistik sowie Formale Semantik im Postgraduiertenprogramm "Die Wissenschaft der Übersetzung" am Fachbereich für Fremdsprachen, Übersetzung und Dolmetschen der Ionischen Universität. Im selben Zeitraum unterrichtete sie auch Formale Semantik im Postgraduiertenprogramm "Technoglossia" (Philosophische Fakultät, Universität Athen & Nationale Technische Universität Athen).

  1. Το χρονικό σύστημα της νέας ελληνικής, Studien aus der Perspektive von Griechisch als Fremdsprache

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