William Ury

William Ury

William Ury

William Ury ist Mitbegründer und stellvertretender Direktor des Verhandlungsprogramms an der Harvard University. Zusammen mit Roger Fisher und Bruce Patton verfasste er das Buch "Das Harvard-Konzept" (Kastaniotis Editions, 2001), das zwei Millionen Mal verkauft und in zweiundzwanzig Sprachen übersetzt wurde. Er war auch Mitautor (mit Jeanne M. Brett und Stephen M. Goldberg) des Buches "Getting Disputes Resolved: Designing Systems to Cut the Costs of Conflict", das den ersten Preis vom Center for Public Resources für seine Exzellenz und Innovation in der alternativen Streitbeilegung gewann. Als Experte für Verhandlung und Konfliktlösung, Themen, die er an der Harvard Business School lehrte, bildet Ury Führungskräfte großer Unternehmen, Gewerkschaftsführer, Diplomaten und Militärangehörige aus. Zu seinen Kunden zählen AT&T, IBM, American Express sowie das Außenministerium und das Pentagon. Er hat als Mediator in Geschäfts-, Arbeits- und internationalen Streitigkeiten teilgenommen. Als Direktor des Nuclear Negotiation Program an der Harvard Law School verfasste Ury das Buch "Beyond the Hotline: How Crisis Control Can Prevent Nuclear War". Er diente als Berater des Weißen Hauses bei der Einrichtung von Zentren zur Reduzierung nuklearer Risiken in Washington und Moskau. Darüber hinaus war er fünf Jahre lang stellvertretender Direktor des Programms zur Verhinderung eines Nuklearkriegs an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Er erwarb seinen Bachelor-Abschluss an der Yale University und absolvierte seine Master- und Doktoratsstudien an der Harvard University.

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