Nikos Mpakolas

Nikos Mpakolas

Nikos Mpakolas

Nikos Bakolas (1927-1999). Nikos Bakolas wurde in Thessaloniki geboren und lebte dort, als Sohn von Christoforos Bakolas und seiner Frau Despina. Er studierte an der Fakultät für Physik und Mathematik in Thessaloniki im Fachbereich Mathematik und schloss sein Studium 1956 ab. Seinen Militärdienst leistete er bei der Luftwaffe (1947-1950). Bereits während seiner Studienzeit wandte er sich dem Journalismus zu und debütierte 1951 in der Zeitung "Nea Alitheia". Der Journalismus wurde zu seiner Hauptberufstätigkeit. Er arbeitete mit den meisten Zeitungen in Thessaloniki zusammen ("Eleftheros Kirykas", "Makedonia", "Eleftheros Logos", "Thessaloniki", "Nea Alitheia", "Ellinikos Vorras", "Drasis"), wo er Übersetzungen, Artikel und literarische Essays veröffentlichte und zeitweise als Chefredakteur und leitender Redakteur tätig war. Zudem war er Leiter der Presseabteilung der Internationalen Messe Thessaloniki (1959-1967) und fungierte in dieser Funktion von 1960 bis 1965 als inoffizieller Sekretär des Filmfestivals Thessaloniki. Er war Präsident des künstlerischen Komitees, Dramaturgieberater und künstlerischer Leiter des Nationaltheaters Nordgriechenland (K.TH.V.E.). 1986 zog er sich aus dem Journalismus zurück. Sein literarisches Debüt gab er 1952 mit dem Werk "Variation auf einen Trauermarsch", für das er die zweite Auszeichnung im Novellenwettbewerb der Zeitschrift "Morfes" erhielt. Drei Jahre später begann er, seine Prosa in der Zeitschrift "Studentenbriefe" und der Zeitung "Pamfoititiki" zu veröffentlichen. 1958 erschien sein erstes Buch mit dem Titel "Weine nicht, Geliebte". Er wurde mit dem Plotin-Preis der Zeitschrift "Tomes" (1978 für sein Werk "Mythologie"), dem ersten Staatspreis für Romane (1988 für "Der große Platz") ausgezeichnet und erhielt Anerkennungen für seine Werke "Alle Menschen der Erde" und "Weine nicht, Geliebte". Neben Prosa beschäftigte sich Nikos Bakolas auch mit literarischen Übersetzungen, hauptsächlich von Werken amerikanischer Autoren, sowie mit Theaterkritik (er schrieb ein Theaterstück - unveröffentlicht und unaufgeführt - "Die rote Mappe von 1960"). Nikos Bakolas gehört zu den griechischen Prosaschriftstellern der Nachkriegsgeneration, insbesondere zu den Autoren der sogenannten modernistischen Tradition der Schule von Thessaloniki. Beeinflusst vom Strom des inneren Monologs und amerikanischen Prosaschriftstellern wie W. Faulkner, H. James und F.S. Fitzgerald, dreht sich sein gesamtes erzählerisches Werk um die persönliche Mythologie des Autors über seine Heimatstadt und deren Geschichte von 1880 bis zur Gegenwart. Seine Werke wurden ins Schwedische, Deutsche, Niederländische, Englische, Französische und Finnische übersetzt. Weitere biografische Details zu Nikos Bakolas finden Sie bei Panagiotis Pistas, "Bakolas Nikos", im "World Biographical Dictionary", Athen, Ekdotiki Athinon, 1987, und Panagiotis Pistas, "Nikos Bakolas", in "Nachkriegsprosa; vom Krieg '40 bis zur Diktatur '67", Bd. VI, S. 56-77, Athen, Sokolis, 1988. (Quelle: Archiv griechischer Autoren, E.KE.VI.).

  1. Εν Θεσσαλονίκη: 13 Σύγχρονοι Πεζογράφοι, Studie - Sammelband

    0

  2. Η Κεφαλή

    0

  3. Το Ταξίδι που Πληγώνει και Άλλα Διηγήματα

    0

  4. Μην Κλαις, Αγαπημένη

    0

  5. Καταπάτηση

    0

  6. Εμβατήρια - Ύπνος Θάνατος

    0

  7. Μυθολογία
    Griechische Belletristik-Bücher

    Μυθολογία

    Nikolaos Mpakolas, Nikos Mpakolas, 1989

    von10,39 € in 2 Geschäften

    0

  8. Για τον Έρωτα και Μόνο

    0

  9. Η Ατέλειωτη Γραφή του Αίματος

    0

  10. Crossroads

    0

  11. Η Μεγάλη Πλατεία, Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit

    0

  12. Μπέσα για Μπέσα ή ο Άλλος Φώτης

    0

  13. Κάποτε σ' Έκλαιε Λαός, Kleine Anthologie der Großen Abwesenheit

    0

  14. Ελληνική Μυθολογία

    0