Frederik Pohl

Frederik Pohl

Frederik Pohl

Frederick Pohl, geboren am 26. November 1919 in New York, gilt heute als eine der letzten lebenden Legenden im Bereich der Science-Fiction. Noch bevor er zwanzig wurde, war er Herausgeber von zwei Science-Fiction-Magazinen, "Astonishing Stories" und "Super Science Stories". Unmittelbar nach dem Krieg begann er eine Karriere als Agent für Science-Fiction-Autoren. Sein erstes Werk schrieb er 1953 in Zusammenarbeit mit Cyril Kornbluth. Es war "The Space Merchants", ein klassisches Science-Fiction-Werk, das die bedeutende Auswirkung von Werbung auf die moderne Gesellschaft vorhersagt. In den 1950er und 1960er Jahren schrieb Pohl Science-Fiction-Kurzgeschichten und Romane, oft unter Pseudonymen. Zu seinen bemerkenswertesten Werken aus diesem Jahrzehnt gehören "The Midas Plague" (1954) und "The Tunnel Under the World" (1955), satirische Geschichten mit einem subtilen Hauch von Ironie und schwarzem Humor. In den 1950er Jahren gab er die "Star Science Fiction"-Anthologien für Ballantine Books heraus (von 1953 bis 1959), und in den 1960er Jahren hatte er als Herausgeber von zwei wichtigen Magazinen der Zeit, "Galaxy" und "If", einen bedeutenden Einfluss im Bereich der Science-Fiction. Ende der 1960er Jahre begann Pohl, sein großes schriftstellerisches Talent zu offenbaren. 1976 gewann er den Nebula Award für sein Werk "Man Plus", und 1977 veröffentlichte er das Werk, das ihn berühmt machen und ihm den Hugo, Nebula und Campbell Memorial Award für 1978 einbringen sollte: "Gateway". Das Buch war so erfolgreich, dass Pohl inspiriert wurde, vier Fortsetzungen zu schreiben.

  1. Οι Έμποροι του Διαστήματος
    Griechische Belletristik-Bücher

    Οι Έμποροι του Διαστήματος

    Frederik Pohl, Cyril M. Kornbluth, 1994 , Medusa

    von8,96 € in 2 Geschäften

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  2. Η Μηχανή του σεξ, Erotische Science-fiction-anthologie

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  3. Man Plus

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  4. Gateway

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  5. Jem

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