Alasdair Gray

Alasdair Gray

Alasdair Gray

Alasdair Gray wurde im Dezember 1934 in Glasgow geboren, wo er Bildende Kunst studierte. Als Bühnenbildner, Maler und Dramatiker, neben seiner Tätigkeit als Romanautor und Dichter, gilt Gray als führende Stimme der schottischen Literatur, obwohl sein Werk nationale Grenzen überschreitet. Als Experimentator mit Form und Stil verbindet er narrative Genres, gestaltet einfallsreiche Handlungen und durchdringt seine Geschichten mit einem wilden Humor. Unterhaltsam und gleichzeitig politisch und sozial, vertritt Gray einen einzigartigen Realismus, der laut Kritikern ihn zu einem der wichtigsten englischsprachigen Autoren macht. Sein erster Roman war "Lanark: A Life in Four Books" (1981), gefolgt von mehreren Kurzgeschichtensammlungen, dem autobiografischen "Saltire Self-Portrait 4" (1988), der Gedichtsammlung "Old Negatives" (1989), den Romanen "McGrotty and Ludmilla" (1989), "Poor Things" (1992), "A History Maker" (1994), "Mavis Belfrage" (1996) und dem unkonventionellen "A Short Survey of Literary Thought by Great Authors of Four Nations, Between the 7th and 20th Century", einer sehr persönlichen Anthologie mit dem Titel "The Book of Prefaces" (2000). Alle seine Bücher sind von ihm selbst illustriert und herausgegeben. Sein Werk "Poor Things" wurde 1992 mit dem renommierten Whitbread Award sowie dem Guardian Fiction Prize ausgezeichnet.

  1. Poor Things, Verlorene Baumstämme

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  2. Poor Things

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  3. Poor Things

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  4. Unlikely Stories, Mostly

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  5. Dante's Divine Trilogy

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  6. Every Short Story By Alasdair Gray 1951-2012

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  7. A Life In Pictures

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