Eduardo Galeano

Eduardo Galeano

Eduardo Galeano

Eduardo Galeano, einer der bekanntesten lateinamerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, wurde 1940 in Montevideo, Uruguay, geboren. Er begann seine Karriere in den Printmedien, indem er Cartoons und Chroniken in der Zeitschrift "El Sol" veröffentlichte. 1961 wurde er Direktor der Tageszeitung "Epoca" und Chefredakteur der Wochenzeitschrift "Marcha". 1973 wurde er aufgrund seiner politischen Ansichten ins Exil gezwungen und suchte Zuflucht in Argentinien, wo er die Literaturzeitschrift "Crisis" gründete. Nach dem Putsch von 1976 musste er das Land verlassen und ließ sich in Spanien nieder. 1985, nach dem Sturz der Diktatur, kehrte er nach Montevideo zurück. Sein Werk verbindet literarische Erzählungen mit Essays, Poesie und Chroniken. Er verfasste zahlreiche Artikel und Bücher über Lateinamerika, darunter die bekanntesten: "Su majestad el futbol" ("Soccer in Sun and Shadow," 1968), "Las venas abiertas de America Latina" ("Open Veins of Latin America," 1971), "Cronicas latinoamericanas" ("Latin American Chronicles," 1972), "Dias y noches de amor y de guerra" ("Days and Nights of Love and War," 1978), "La trilogia, Memoria del fuego" ("Memory of Fire Trilogy," 1982-1986), "El libro de los abrazos" ("The Book of Embraces," 1989), "Patas arriba" ("Upside Down," 1998), "El futbol a sol y sombra" ("Soccer in Sun and Shadow," 1995), und andere. 1975 und 1978 wurde er mit dem renommierten Casa de las Americas Preis ausgezeichnet, 1989 erhielt er den American Book Award für "Memory of Fire" (Washington University, USA) und 1999 den Cultural Freedom Award der Lannan Foundation (Santa Fe, USA). Er verstarb am 13. April 2015 im Alter von 74 Jahren.

  1. Καθρέφτες, Μια Σχεδόν Παγκόσμια Ιστορία

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  2. Γυναίκες

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  3. Amares ...Was auch immer ich liebe

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  4. The Book of Embraces

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  5. Children of the Days, Ein Kalender der Menschheitsgeschichte

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  6. Open Veins of Latin America : Five Centuries of the Pillage of A Continent

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