Michalis I. Kassotakis

Michalis I. Kassotakis
Michalis Kassotakis studierte Philologie an der Universität Athen und Erziehungswissenschaften an der Sorbonne, wo er auch seinen Doktortitel erwarb. Er war Professor für Pädagogik an der Universität Kreta, Vorsitzender der Abteilung für Philosophische und Sozialwissenschaftliche Studien und der erste gewählte Dekan der Philosophischen Fakultät derselben Universität. 1990 wurde er zum Professor für Pädagogik an der Abteilung für Philosophie, Pädagogik und Psychologie (F.P.P.) der Universität Athen gewählt, wo er bis zu seiner Pensionierung lehrte. 2013 wurde er zum Professor Emeritus an der Universität Athen ernannt. Er war zudem Vizepräsident und Präsident des Pädagogischen Instituts, Präsident des Zentrums für Bildungsforschung, Mitglied der Bildungsausschüsse des Europarats und der OECD, Präsident und Mitglied verschiedener Arbeitsgruppen des griechischen Bildungsministeriums und Mitarbeiter des Nationalen Instituts für Bildungsforschung in Frankreich. Er spielte eine Schlüsselrolle bei der Gründung der Pädagogischen Gesellschaft Griechenlands und der Hellenischen Gesellschaft für Bildungsbewertung, deren Präsident er bis vor kurzem war. Er ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und gehört zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften an. Für seine wissenschaftliche Arbeit, insbesondere in der Bildungsbewertung und Berufsberatung, wurde er mehrfach mit verschiedenen Auszeichnungen in Griechenland und im Ausland geehrt. In Anerkennung seiner Verdienste benannte die F.P.P.-Abteilung der Universität Athen ihr Labor für Berufsberatung und -orientierung nach ihm. Michalis Kassotakis hat allein oder mit anderen 30 Bücher veröffentlicht (einschließlich der Herausgabe wissenschaftlicher Bände) sowie über 150 Artikel in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften und Kapitel in Sammelwerken. Diese Publikationen behandeln Themen wie Bildungsbewertung, Berufsberatung, Lehrerbildung und -training, Lernen und Lehren sowie verschiedene Aspekte des griechischen Bildungssystems. Er hat auch mehrere Bücher und zahlreiche Studien zu sprachlichen, historischen und folkloristischen Themen verfasst, die mit seinem Geburtsort, der Lasithi-Hochebene auf Kreta, in Verbindung stehen.
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Griechische Belletristik-BücherΚατερινα Φραγκια, Eine Heldin des Lebens
Michalis I. Kassotakis, 2024
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