
Popi Mpalamoti - Spita
Popi Balamoti-Spita wurde in Trikala, Thessalien, geboren und wuchs dort auf. Sie studierte Griechische Philologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Athen. Fünfundzwanzig Jahre lang arbeitete sie als Lehrerin im öffentlichen Sekundarschulwesen. Seit ihrer Jugend beschäftigt sie sich mit Literatur, insbesondere mit Poesie. Ihr literarisches Werk wurde mit zahlreichen Auszeichnungen in nationalen Wettbewerben für Poesie, Kurzgeschichten und Essays anerkannt. Im Jahr 2000 ehrte der Piraeus-Verband ihr Gedicht "Gesetz des Lebens" mit dem zweiten Preis in seinem Nationalen Wettbewerb. Viele ihrer Gedichte wurden in verschiedenen Anthologien aufgenommen und in renommierten Literaturzeitschriften veröffentlicht. Mit ihrem Verständnis für Kinder als Pädagogin und Mutter widmete sie sich auch der Kinderliteratur und erhielt 2005 Anerkennung für ihre Gedichtsammlung "Fackel des Lichts" von der Union der Griechischen Schriftsteller, 2007 für ihre Gedichtsammlung "Blühende Lilien" von der Literarischen Gesellschaft der Frauen und 2013 den ersten Preis für ihre Gedichtsammlung "Guten Morgen Sonne" ebenfalls von der Literarischen Gesellschaft der Frauen. Sie war als Sekretärin im Vorstand der Panhellenischen Gesellschaft für Literatur und Kunst (PELTA) und als Generalsekretärin der Panhellenischen Union der Schriftsteller (PEL) tätig. Sie ist ordentliches Mitglied der Nationalen Gesellschaft der Griechischen Schriftsteller (E.E.E.L.), der Gesellschaft der Griechischen Schriftsteller (E.E.L.), der Literarischen Gesellschaft der Frauen (GLS), des Verbands der Historischen Schriftsteller Griechenlands (SISE), des Verbands der Bildenden Künstler Griechenlands (SEKEL) "Apellis", der Internationalen Stiftung für die Griechische Sprache und Kultur (DIEGP) und des Griechischen Verbands der Vereinten Nationen (ESHE). Sie ist auch aktiv in den Bereichen Bildende Kunst, Malerei und Ikonographie tätig. Sie hat zwei Söhne, Maschinenbauingenieure und Universitätsprofessoren, und zwei Enkelkinder, die mit ihrem kindlichen Charme ihre mütterlichen Kanäle der Zuneigung und Hoffnung wieder auffüllen.