Michalis Papadopoulos

Michalis Papadopoulos

Michalis Papadopoulos

Michalis Papadopoulos wurde 1936 in Drama, Griechenland, geboren. Er studierte Bauingenieurwesen in Thessaloniki und arbeitete ein Jahrzehnt lang als Freiberufler in Westmakedonien, bevor er seine Promotion in Aachen, Deutschland, verfolgte. Nach dem politischen Umbruch in Griechenland kehrte er zurück und wurde zum Professor an der Fakultät für Bauingenieurwesen der Aristoteles-Universität Thessaloniki (AUTH) gewählt. Er diente zwei Amtszeiten von 1988 bis 1994 als Dekan der Ingenieurfakultät und von 1994 bis 1997 als Vize-Rektor der Universität. 1997 wurde er zum Rektor der Aristoteles-Universität gewählt, ein Amt, in das er 2000 für eine weitere dreijährige Amtszeit wiedergewählt wurde. Unter anderem wurde er von der Karls-Universität in Prag "für die Pflege der Literatur und des Humanismus im globalen Maßstab" anerkannt, vom Ökumenischen Patriarchat mit dem Titel "Archon-Architekt," vom Kloster Xenophontos auf dem Berg Athos mit dem "Goldenen Kreuz des Heiligen Georg" und als Ehrenmitglied des Rotary Clubs von Thessaloniki. Die Bundesrepublik Deutschland verlieh ihm das "Großkreuz des Verdienstordens" in Anerkennung seiner herausragenden Verdienste um die griechisch-deutschen Beziehungen. Im Jahr 2000 wurde sein Buch "Nach dem Auditorium" veröffentlicht, das seine Ansichten zu Bildung und aktuellen Angelegenheiten darstellt. Er schreibt Artikel für die Tages- und Fachpresse sowie für griechische und internationale wissenschaftliche Zeitschriften. Seit März 2004 ist er Präsident des Pädagogischen Instituts. Seit 1964 ist er mit Violetta verheiratet, und sie haben zwei Kinder.

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