Iridium: Zündkerzen aus Iridium haben einen äußerst hohen Schmelzpunkt, wodurch die Spitze sehr dünn (0,6 mm) sein kann. Sie bieten eine bessere Gasannahme, eine perfekte Verbrennung bei hohen Drehzahlen und eine maximale Lebensdauer.
Nickel: Die klassischen, werkseitigen Zündkerzen, die die meisten Motorräder ab Werk verwenden. Sie bieten zuverlässigen Betrieb zu den niedrigsten Kosten, müssen jedoch häufiger ausgetauscht werden (in der Regel alle 6.000 - 12.000 km).
Platin: Sie verfügen über eine Platin-Elektrode, die eine deutlich höhere Korrosionsbeständigkeit als Nickel aufweist. Sie gewährleisten einen stabilen Zündfunken und ermöglichen doppelt so viele Kilometer im Vergleich zu einfachen Zündkerzen.