„Das Komische ist das tiefste Wissen über das Absurde, deshalb denke ich, dass es größere Verzweiflung verursacht als das Tragische. Das Komische ist tragisch und die Tragödie des Menschen ist eine Komödie.“ - Eugène Ionesco
Das Spiel der Schlacht wurde 1970 geschrieben, während es in Griechenland 1971 vom „Theater der Künste“ unter der Regie von Karolos Koun uraufgeführt wurde. Eine plötzliche Epidemie vernichtet eine Stadt. Ihre Bewohner stehen einer nach dem anderen dem Tod gegenüber.
Das Spiel der Schlacht von Eugène Ionesco erinnert stark an die Spiele, die die heutige Gesellschaft mit sich selbst spielt. Menschen, die sterben oder zufällig leben, die nicht wissen, wie man lebt, die nicht wissen, warum sie sterben. Die Geschichte wiederholt sich. Fast täglich stehen wir dem Absurden gegenüber. Wut und Verzweiflung, wenn selbst die Wissenschaft oder die Kunst die Hände in die Luft wirft.
Das Spiel der Schlacht spricht über den symbolischen und den wirklichen Tod, denjenigen, für den wir alles tun, um ihn zu verwirklichen, und hinterher fragen wir uns (und nicht alle) nach den Ursachen.
Hersteller
- Autor
- Eugène Ionesco
- Verleger
- Kedros
- Ursprünglicher Titel
- Massenspiele
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 117
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2009
- Veröffentlichungsdatum
- 2009
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Kino
- ISBN-13
- 9789600439229
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