Die Psychoanalyse ist mittlerweile tot, oder sollten wir die häufigen Angriffe, die sie aufgrund ihrer theoretischen „Fehler“ und klinischen „Betrügereien“ erhält, als Hinweise auf ihre...

Die Psychoanalyse ist mittlerweile tot, oder sollten wir die häufigen Angriffe, die sie aufgrund ihrer theoretischen „Fehler“ und klinischen „Betrügereien“ erhält, als Hinweise auf ihre Widerstandsfähigkeit interpretieren?

In diesem Essay verteidigt Slavoj Žižek leidenschaftlich Lacan und beweist, dass die Psychoanalyse nach wie vor moralisch relevant ist.

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Beschreibung

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Die Psychoanalyse ist mittlerweile tot, oder sollten wir die häufigen Angriffe, die sie aufgrund ihrer theoretischen „Fehler“ und klinischen „Betrügereien“ erhält, als Hinweise auf ihre Widerstandsfähigkeit interpretieren?

In diesem Essay verteidigt Slavoj Žižek leidenschaftlich Lacan und beweist, dass die Psychoanalyse nach wie vor moralisch relevant ist.

Traditionell sollte die Psychoanalyse dem Patienten die Möglichkeit geben, die Hindernisse zu überwinden, die den Zugang zu „normaler“ sexueller Lust eingeschränkt haben. Heute jedoch werden wir ständig und überall von verschiedenen Varianten des gleichen Gebots bombardiert: „Genieße!“. Lacan erinnert uns daran, dass die Sprache der Psychoanalyse die einzige ist, in der es uns erlaubt ist, nicht zu genießen.

(. . .) [Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Slavoj Žižek
Verleger
Patakis
Ursprünglicher Titel
Wie man Lacan liest
Sprache
Griechisch
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
201
Veröffentlichungsdatum
3/2009
Veröffentlichungsdatum
2009
Abmessungen
14x21 cm
ISBN-13
9789601628929

Wichtige Informationen

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Die Psychoanalyse ist mittlerweile tot, oder sollten wir die häufigen Angriffe, die sie aufgrund ihrer theoretischen „Fehler“ und klinischen „Betrügereien“ erhält, als Hinweise auf ihre Widerstandsfähigkeit interpretieren?

In diesem Essay verteidigt Slavoj Žižek leidenschaftlich Lacan und beweist, dass die Psychoanalyse nach wie vor moralisch relevant ist.

Traditionell sollte die Psychoanalyse dem Patienten die Möglichkeit geben, die Hindernisse zu überwinden, die den Zugang zu „normaler“ sexueller Lust eingeschränkt haben. Heute jedoch werden wir ständig und überall von verschiedenen Varianten des gleichen Gebots bombardiert: „Genieße!“. Lacan erinnert uns daran, dass die Sprache der Psychoanalyse die einzige ist, in der es uns erlaubt ist, nicht zu genießen.

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Autor
Slavoj Žižek
Verleger
Patakis
Ursprünglicher Titel
Wie man Lacan liest
Sprache
Griechisch
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
201
Veröffentlichungsdatum
3/2009
Veröffentlichungsdatum
2009
Abmessungen
14x21 cm
ISBN-13
9789601628929

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