Vor dem Hintergrund der Hauptstadt mit ihren wenigen Einwohnern und den niedrigen Häusern erzählt das Buch von Maria Karavia „Nebenschäden“ eine dramatische persönliche Geschichte aus den Tausenden, die zu jener Zeit das Leben der Menschen im besetzten Athen und im Bürgerkrieg prägten.
Obwohl die Hauptstadt schwer verwundet ist durch das Durchkommen der Deutschen und die tödlichen Schlachten der Dezembertage, bewahrt sie dennoch ihren Zauber. Der Blick auf die historischen Berge und den Saronischen Golf ist frei, das Becken durchzogen von Hügeln, die später durch die Höhe der Wohnblocks beseitigt wurden.
Die Schrift folgt dem assoziativen Verlauf der Erinnerung. Zufällige Ereignisse tauchen auf und beleuchten anders Gesichter, die im Mittelpunkt standen. Die Herkunft und die familiären Abenteuer sind präsent.
Die Migration, die auf die Befreiung folgte, die Ansiedlung der Menschen aus der Provinz in den städtischen Zentren, eine Folge des Bürgerkriegs, der in den Bergen wütete, verleiht den Kindheitserinnerungen den Wert eines Zeugnisses für eine düstere Periode der jüngeren griechischen Geschichte.
Hersteller
- Autor
- Maria Karavia
- Verleger
- Kapon
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Zeugnis
- Motiv
- Neuere und moderne Griechenland
- Zeitraum
- Zweiter Weltkrieg
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Kindheit in Athen während der Besatzung und des Bürgerkriegs
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 143
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2017
- Veröffentlichungsdatum
- 2017
- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9786185209148
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