Die Musik der Epirus, wie auch die der meisten Regionen Griechenlands, ist dem breiten Publikum durch ein Idol bekannt, das über einen Zeitraum von mehr als einem Jahrhundert von zahlreichen Faktoren geprägt wurde.
In der Form dieses Idols spiegelt sich die allgemeine Wahrnehmung der Volksmusik des ländlichen Raums wider, die - im städtischen Raum geformt - eine idealisierte Vergangenheit förderte, im Gegensatz zu einer 'deformierten' Gegenwart.
Diese Unterscheidung brachte die 'Ängstlichkeit' vor der Gefahr der Entstellung der 'Echtheit' und der 'Authentizität' der 'Tradition' mit sich. Dennoch ist der Referenzrahmen, auf den sich diese 'Echtheit' beruft, einfach eine Abfolge von Stereotypen, die im Bemühen, grundlegende Elemente der musikkulturellen Identität der Epirus zu standardisieren, sie von ihrem vitalen Raum isoliert, sie malerisch gemacht, und sie von den Funktionalitäten, die die Grundlage ihrer Existenz waren, entleert hat, mit anderen Worten: sie 'folkloresiert'.
[Auszug aus dem Einführungstext der Ausgabe]
Hersteller
- Verleger
- Idryma tis Voulis ton Ellinon
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Musikalische Landkarte des Hellenismus
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 110
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 29x22 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Kino, Musik, Theorie & Geschichte der Kunst, Rebetika-Lieder, Museen - Ausstellungsführer
- ISBN-13
- 9789606757075
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