In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, im Zuge der dynamischen Konflikte zwischen modernen Druck und sozialen Widerständen, begannen einige der Ideen, die die griechische Identität bestimmten, zu Stereotypen zu werden und verwandelten sich oft in Schreckgespenster.
Unter anderem wurden Stereotypen wie das Misstrauen und die Angst gegenüber dem Westen - diesem „Gegner“ der Orthodoxie -, das Misstrauen und die Angst gegenüber den Intellektuellen - diesen „Gegnern“ des Volkes -, das Misstrauen und die Angst gegenüber dem Parlamentarismus - diesem „Gegner“ der traditionellen Strukturen der griechischen Gesellschaft - entwickelt.
Eine grundlegende Position des Buches von Rena Stavridis - Patrikios ist die Feststellung, dass aus der Kombination dieser Angst vor dem Westen und dem westlich beeinflussten Liberalismus die Ängste der von Europa bedrohten griechisch-christlichen Identität hervorgehen werden, die sich im 20. Jahrhundert kristallisieren werden.
(…)[Auszug aus dem Text auf dem Rückblatt der Ausgabe]
Hersteller
- Verleger
- Metaichmio
- Anzahl der Seiten
- 310
- Veröffentlichungsdatum
- 6/2008
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- Griechenland & Zypern, Europa
- ISBN-13
- 9789604553402
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