Faust, der nach der Erfüllung der edlen Zwecke des Lebens verlangt, willigt ein, dass ihm der Teufel dabei hilft. Er akzeptiert, dass Mephistopheles ihm die Seele nimmt, sobald seine Ziele erfüllt sind. Mephistopheles hat natürlich nicht die Absicht, ihm bei der Verfolgung eines edlen Ziels zu helfen, sondern nur, ihn in den Sumpf zu ziehen.
Er lernt ein reines Mädchen, Margarete, kennen. Und obwohl Faust zu Beginn den edlen Puls der reinen Liebe fühlt, vergisst er unter dem Einfluss von Mephistopheles alles, um sich nur der sinnlichen Lust und dem Vergnügen hinzugeben. So opfert er das Glück seiner Geliebten und wird die Ursache ihres Untergangs, aber auch seines eigenen Falls.
Doch bald kommt der Moment der bitteren Reue für Faust, der die Kraft des nationalen Bewusstseins spürt, das ihn vor zukünftigen Verfehlungen bewahren wird. So führte der Weg, den Mephistopheles ihn brachte, um ihn zu vernichten, ihn zum moralischen Verfall, aber auch zur moralischen Erhöhung.
Was der Leser im ersten Teil des Werkes noch sehen muss, ist die Verwirklichung des zweiten Elements des göttlichen Plans und der Hauptidee des Dichters. So behandelt der zweite Teil den inneren und äußeren Weg, den Faust folgt, um durch ständige Forschung und Arbeit zur Erkenntnis des Schönen, zum reinen und freien Humanismus, zur klugen Selbstbeschränkung zu gelangen.
Hersteller
- Verleger
- Dodoni
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 412
- Veröffentlichungsdatum
- 11/2016
- Veröffentlichungsdatum
- 2016
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Kino
- ISBN-13
- 9789605582043
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