Was will die Frau? Wie Freud zugibt, ist dies "das einzige große unbeantwortete Frage", das die Psychoanalyse hinterlassen hat, das "schwarze Kontinent", der unerforscht geblieben ist. Es könnte jedoch auch als Wahrheitstest für die psychoanalytische Erfahrung fungieren.
Nach eingehender Untersuchung von Freuds Werk äußert Paul-Laurent Assoun alles, was der Vater der Psychoanalyse dachte, aber nie zu schreiben wagte. Basierend auf Freuds Beziehung zur Weiblichkeit und den Ergebnissen einer klinischen Forschung von über dreißig Jahren formuliert der Autor eine strukturelle Theorie zum "Wollen-Frau", indem er Schritt für Schritt die Geschichte einer Leidenschaft rekonstruiert, mit all den Sackgassen und Herausforderungen, die damit einhergehen.
Die Beziehung zur Mutter tritt als Ausgangspunkt des "Sein-Frau" hervor und hilft uns, die weibliche Version des Ödipuskomplexes zu konstituieren. Letztlich geht es darum, den Status der Frau innerhalb der Kultur zu definieren: die Frau drückt Unbehagen aus und verkörpert dessen Wahrheit.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Paul - Laurent Assoun
- Verleger
- Roes
- Ursprünglicher Titel
- Freud und die Frau
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 341
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2008
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789602832776
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