Der Atheismus und der religiöse Glaube sind zwei der grundlegendsten Fragen, die mit dem Werk von Baryona aufgeworfen werden, doch sie sind auch, vielleicht, die am schwersten lösbaren Überlegungen von Sartre, die ihn seit den Anfängen seines künstlerischen und geistigen Schaffens beschäftigten.
Sein tiefer Einfluss von Nietzsche ermutigte ihn, den Universalismus und die Fortpflanzung abzulehnen, und brachte ihn dazu, Existenzialismus und Anti-Humanismus zu verbinden, Elemente, die in diesem Werk entweder angesprochen oder angedeutet werden, aber auch mit ihren Gegenteilen, der Liebe zum Mitmenschen, dem sozialen Gefüge und Gott, in Konflikt stehen.
Es ist bekannt, dass der Autor stets eine eigentümliche Beziehung zu Gott hatte, die auf Negativismus und Skepsis basierte. Dieses Werk bringt uns dazu, seine persönliche Philosophie über das Dasein und das Göttliche erneut zu überdenken, die vielleicht letztendlich den Glauben und Respekt vor den religiösen Werten nicht zurückweist, sondern die Kraft des Individuums hervorhebt, wenn sie aus echter Liebe, Vertrauen und Hingabe an seine Mitmenschen, an gewisse Werte oder Zustände schöpft.
[Ausschnitt aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Jean - Paul Sartre
- Verleger
- Aigokeros
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 139
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2008
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 12x17 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- ISBN-13
- 9789603223221
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