Die Jahre 1924-25 waren von einer Krise in den griechisch-bulgarischen Beziehungen geprägt. Die Krise wurde durch den Mord an 17 slavophonen Dorfbewohnern in der Nähe des Dorfes Terliz (bedeutet Tiefer Ort) in Drama durch die Miliz der Kleinasiatischen Flüchtlinge ausgelöst.
Die Spannungen erreichten im Oktober 1925 ihren Höhepunkt aufgrund des Mordes an einem griechischen Hauptmann und seinem Stallknecht, der eine weiße Flagge trug, in der Engstelle von Demir Kapu. Die griechische Armee marschierte zur Vergeltung in bulgarisches Gebiet ein und rückte bis zur Stadt Petrich vor.
Der beinahe griechisch-bulgarische Krieg hob das Ansehen der Diktatur von Pangalos im Inland, führte jedoch zur Verurteilung Griechenlands im Ausland und half Bulgarien, aus der internationalen Isolation herauszukommen, in die es durch die Niederlage im Ersten Weltkrieg geraten war.
Während all dieser Zeit überquerten bewaffnete Gruppen von Dorfbewohnern, die die politische Krise ausnutzten, die Grenze auf beiden Seiten mit dem Ziel der Sabotage, Spionage und Viehdiebstahl.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Spyridon Ploumidis
- Verleger
- Gordios
- Untertitel
- Der Kampf gegen den Viehhandel
- Anzahl der Seiten
- 152
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2006
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- Griechenland & Zypern, Europa
- ISBN-13
- 9789607083753
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