Der engste Nachfolger des Epos ist die alte Elegie. Diese Nachfolge wird durch die Verwandtschaft des Metrums und die Differenzierung des Begriffs der Elegie (d.h. der distichon Kombination von Hexameter-Pentameter) und der Elegie (als Element des anti-heroischen, sogar des Klagelieds) ausgedrückt.
Mit der Stabilität des ersten und der Überwindung des zweiten Elements verbreitete sich die Elegie aus dem anatolischen Hinterland im zentralen Griechenland (Attika und Sparta) und trat der Reihe nach als patriotische Elegie (die von Kallinos und Tyrtaios ausgedrückt wurde), lyrische oder erotische Elegie (Mimnermos), gesetzgebende oder politische Elegie (Solon), ermahnende und sprichwörtliche Elegie (Theognis) und gelangte nach Süditalien als biotheoretische und kosmologische Elegie (Xenophanes) hervor.
So war die elegische Dichtung eine der vielfältigsten und langlebigsten Arten der antiken Literatur. Denn abgesehen von persönlichen und sozialen Erfahrungen hatte sie auch die legislativen Prinzipien und die Philosophie ausgedrückt.
Und indem sie die Zeit überschritt, trug sie nach der Geburt zur Explosion, insbesondere in den Alexandrinischen Jahren, als eine neue Art von elegischem Epigramm bei.
Die Elegiker sind der dritte Band der Reihe 'Antike Lyriker' mit Einleitungen, Übersetzungen und Kommentaren von Giannis Dallos.
Hersteller
- Autoren
- THeognis o Megareys, Solon, Xenofanis, Fokylidis, Tyrtaios, Kallinos o Efesios, Mimnermos, Epicharmos, Kritias, Dimodokos
- Verleger
- Agra
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 250
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2007
- Veröffentlichungsdatum
- 2007
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789603257059
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