Der Erste Weltkrieg, ein wichtiger Abschnitt der modernen Geschichte, wird aus der Perspektive der neuen Institutionellen Wirtschaftswissenschaften betrachtet, einem sich entwickelnden und vielversprechenden Bereich der Wirtschaftswissenschaft.
Insbesondere wird die Rolle des Krieges und der Technologie bei der Schaffung moderner wirtschaftlicher Institutionen untersucht. Zum ersten Mal wird die Organisation der Produktion der Kriegsparteien so ausführlich beschrieben, die es ihnen genau ermöglichte, ihre wirtschaftliche Basis umzustellen und in militärische Stärke umzuwandeln, was erklärt, warum der Erste Weltkrieg so zerstörerisch war.
Das Konzept des totalen Krieges wäre ohne das institutionelle Rahmenwerk, das einen so großen Teil der Wirtschaft in den Dienst militärischer Operationen stellte, nicht möglich gewesen.
Mit der Unterstützung beeindruckenden militärischen Materials aus archivarischen Quellen, die in diesem Buch zum ersten Mal erscheinen, argumentiert der Autor, dass sich die wirtschaftlichen Beziehungen im Ersten Weltkrieg radikal verändert hatten, als Folge der vorangegangenen institutionellen Entwicklungen, die die institutionellen, wirtschaftlichen und natürlich politischen Entwicklungen beeinflussten, die darauf folgten.
Hersteller
Spezifikationen
- Verleger
- Kritiki
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Der Fall des Ersten Weltkriegs 1914-1918
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 547
- Veröffentlichungsdatum
- 9/2007
- Veröffentlichungsdatum
- 2007
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789602185308
Buchart
- Vielfalt, Gerechtigkeit & Inklusion (DEI)
- Nein
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