Die Erzählung existierte lange bevor das Kino entstand, das sich aus allen anderen Künsten inspirierte, um seine eigenen Erzählweisen zu entwickeln.
Schließlich ist bekannt, dass es Kino ohne Erzählung nicht gibt. Dennoch unterscheidet sich die filmische Erzählung grundlegend von der literarischen. Das Werk sieht sich Vorurteilen gegenüber, die oft die filmische Erzählung auf das Niveau des Drehbuchs herabsetzen.
Die Erzählung eines Films durchläuft alle Phasen seiner Entstehung, einschließlich der Dreharbeiten und des Schnitts. Sie manifestiert sich in der Darbietung der Schauspieler, geht durch deren Körper, deren Stimmen, und durch jede Bearbeitung des Soundtracks.
Sie verwendet ihre eigene Sprache, nutzt jede kleine Unvollkommenheit, die Dunkelheit, Rückblenden oder Vorausblenden, die Stimme außerhalb des Bildes, spezielle Effekte. Kurz gesagt, im Kino hängt alles, was die Erzählung betrifft, von der Regie ab, und das ist genau ihre Besonderheit.
(. . .) [Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Marie Anne Guerin
- Verleger
- Patakis
- Ursprünglicher Titel
- Der Bericht des Kinos
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 103
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2007
- Veröffentlichungsdatum
- 2007
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 14x19 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Kino, Kunsttheorie & Kunstgeschichte, Musiktheorie
- ISBN-13
- 9789601619026
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