Schreiben und Lesen sind zwei Seiten desselben historischen Ereignisses, und die Freiheit, zu der der Autor uns einlädt, ist nicht einfach das abstrakte Bewusstsein, frei zu sein. Um es klar zu sagen: Freiheit ist nicht, Freiheit wird in jeder historischen Situation erkämpft.
Jedes Buch schlägt eine bestimmte Freiheit vor, basierend auf einer besonderen Entfremdung... Und da sich die Freiheiten des Autors und des Lesers gegenseitig suchen und über die Welt interagieren, könnte man ebenso gut behaupten, dass, wenn der Autor eine bestimmte Ausdrucksform der Welt wählt, er auch entscheidet, wer sein Leser sein wird, und umgekehrt, wenn der Autor seinen Leser wählt, entscheidet er auch, welches das Thema sein wird.
So enthalten alle literarischen Werke das Bild des Lesers, für den sie bestimmt sind. (J.-P. S.) In diesem Werk beschäftigt sich Sartre mit der Literatur und untersucht die Kunst des Schreibens, ohne Vorurteile, und versucht, die Fragen zu beantworten: Was bedeutet es, zu schreiben? Warum schreibt man? Für wen? Ein fundamentales Text über literarische Probleme, kämpferisch und gleichzeitig tiefgründig.
[Auszug aus dem Text der Verlags- oder Ausgabepräsentation]
Hersteller
- Autor
- Jean - Paul Sartre
- Verleger
- Metaichmio
- Ursprünglicher Titel
- Was ist Literatur?
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 410
- Veröffentlichungsdatum
- 12/2006
- Veröffentlichungsdatum
- 2006
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789604551071
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