Politische Bücher

Η τραγωδία της πολιτικής των μεγάλων δυνάμεων

Autor: John Mearsheimer

Eineinhalb Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges prognostizierten Politiker und Akademiker, dass wir in einer neuen Ära des Friedens und des Wohlstands leben würden, einer Ära, in der...

Eineinhalb Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges prognostizierten Politiker und Akademiker, dass wir in einer neuen Ära des Friedens und des Wohlstands leben würden, einer Ära, in der Demokratie, freier Handel und gegenseitiges Vertrauen das 'Ende der Geschichte' ankündigen würden.

Die terroristischen Angriffe vom 11. September 2001 zerstörten viele...

Siehe vollständige Beschreibung Siehe vollständige Beschreibung
  • Sprache Griechisch
  • Anzahl der Seiten Anzahl der Seiten 798
  • Abdeckung Abdeckung Gebundene Ausgabe
  • Erscheinungsjahr Erscheinungsjahr 2006
  • Verleger Verleger Poiotita
  • Alle anzeigen
25 20
Lieferung Mo, 29 Jun - Mi, 01 Jul
10,00 €   Versandkosten
Gesendet von Griechenland
Von Ebooks 4,9 (29)
Griechenland
Sehen Bücher auf der Seite von Ebooks

Beschreibung

Beschreibung

Eineinhalb Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges prognostizierten Politiker und Akademiker, dass wir in einer neuen Ära des Friedens und des Wohlstands leben würden, einer Ära, in der Demokratie, freier Handel und gegenseitiges Vertrauen das 'Ende der Geschichte' ankündigen würden.

Die terroristischen Angriffe vom 11. September 2001 zerstörten viele dieser idyllischen Illusionen, und das herausragende neue Buch von John Mearsheimer erklärt, warum die Visionen von Harmonie utopisch bleiben.

Mearsheimer skizziert eine anarchische Welt, in der es keine internationale Autorität gibt - ein System, das die Staaten zwingt, Macht zu streben und ihre Souveränität auf Kosten der anderen durchzusetzen. Hier liegt die Tragödie der Großmachtpolitik - selbst Staaten, die damit zufrieden sein könnten, friedlich zu leben, sind zum Kampf um Macht verurteilt, wenn sie Hoffnung auf Überleben haben wollen.

Die Analyse von Mearsheimer hebt nicht nur die Probleme des modernen internationalen Systems hervor, sondern beleuchtet auch die Strategien der Großmächte, die mit diesen Problemen verbunden sind. In den Seiten dieses Buches werden die Leser mehr als nur einfache Theorie und Geschichte finden.

Unter anderem erklärt Mearsheimer, dass, während sich die internationalen Beziehungen nach dem Kalten Krieg in Europa und Nordost-Asien entwickeln, die Aussichten auf Frieden düster sind. Insbesondere argumentiert er, dass die Vereinigten Staaten dazu bestimmt sind, einen intensiven und gefährlichen Sicherheitswettbewerb mit einem aufstrebenden China zu führen, und dass die Bemühungen, Konflikte durch 'Annäherung' zu verhindern, zum Scheitern verurteilt sind.

[Auszug aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
John Mearsheimer
Verleger
Poiotita
Ursprünglicher Titel
Die Tragödie der Großmachtpolitik
Anzahl der Seiten
798
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
2006
Abmessungen
15x21 cm
Sprache
Griechisch
Umschlag
Gebundene Ausgabe
Geopolitische Region
Europa
ISBN-13
9789607803399

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

Alle Spezifikationen anzeigen

Beschreibung & Spezifikationen

Eineinhalb Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges prognostizierten Politiker und Akademiker, dass wir in einer neuen Ära des Friedens und des Wohlstands leben würden, einer Ära, in der Demokratie, freier Handel und gegenseitiges Vertrauen das 'Ende der Geschichte' ankündigen würden.

Die terroristischen Angriffe vom 11. September 2001 zerstörten viele dieser idyllischen Illusionen, und das herausragende neue Buch von John Mearsheimer erklärt, warum die Visionen von Harmonie utopisch bleiben.

Mearsheimer skizziert eine anarchische Welt, in der es keine internationale Autorität gibt - ein System, das die Staaten zwingt, Macht zu streben und ihre Souveränität auf Kosten der anderen durchzusetzen. Hier liegt die Tragödie der Großmachtpolitik - selbst Staaten, die damit zufrieden sein könnten, friedlich zu leben, sind zum Kampf um Macht verurteilt, wenn sie Hoffnung auf Überleben haben wollen.

Die Analyse von Mearsheimer hebt nicht nur die Probleme des modernen internationalen Systems hervor, sondern beleuchtet auch die Strategien der Großmächte, die mit diesen Problemen verbunden sind. In den Seiten dieses Buches werden die Leser mehr als nur einfache Theorie und Geschichte finden.

Unter anderem erklärt Mearsheimer, dass, während sich die internationalen Beziehungen nach dem Kalten Krieg in Europa und Nordost-Asien entwickeln, die Aussichten auf Frieden düster sind. Insbesondere argumentiert er, dass die Vereinigten Staaten dazu bestimmt sind, einen intensiven und gefährlichen Sicherheitswettbewerb mit einem aufstrebenden China zu führen, und dass die Bemühungen, Konflikte durch 'Annäherung' zu verhindern, zum Scheitern verurteilt sind.

[Auszug aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]

Hersteller

Autor
John Mearsheimer
Verleger
Poiotita
Ursprünglicher Titel
Die Tragödie der Großmachtpolitik
Anzahl der Seiten
798
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
2006
Abmessungen
15x21 cm
Sprache
Griechisch
Umschlag
Gebundene Ausgabe
Geopolitische Region
Europa
ISBN-13
9789607803399

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

25,20 €
10,00 €   Versandkosten