Die gnostische Idee des „Himmlischen Menschen“ als Messias entstand in den sogenannten Täuferbewegungen in der Wüste von Qumran. In derselben Wüste bereiteten die Essener 40 Jahre lang den eschatologischen Krieg der Söhne des Lichtes gegen die Söhne der Finsternis und das Kommen des himmlischen Messias vor.
Nach der Zerstörung des Tempels und Jerusalems im Jahr 70 n. Chr. wurde von vielen „ursprünglichen Gnostikern“ der Juden angenommen, dass Jahwe geschwiegen habe. Dies geschah - so sagten sie - weil er nicht der gute Gott des Universums war, sondern der unvollkommene Schöpfer der materiellen Welt, der Jaldabaoth.
So wurde der Hauptgnostizismus geboren, dessen Ideen die Menschheitsgeschichte bis in unsere Tage durchziehen: Manichäer, Katharer, Freimaurer.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Diamantis K. Koutoulas
- Verleger
- Dion
- Untertitel
- Die Theologie des himmlischen Menschen
- Motiv
- Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 207
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2006
- Veröffentlichungsdatum
- 2006
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789608100664
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