Hedda Gabler ist ein klassisches Werk des neunzehnten Jahrhunderts, des norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen. Das Stück wurde erstmals im Januar 1891 im Residenztheater in München aufgeführt.
Hedda Gabler ist eine der umstrittensten Persönlichkeiten ihrer Zeit. Tochter des Generals Gabler, verheiratet mit dem engagierten Forscher Jørgen Tesman, fühlt sie sich in dieser farblosen Ehe gefangen.
Nur wenige Stunden nach ihrer Rückkehr von ihrer monatelangen und eintönigen Hochzeitsreise hat Hedda die Gelegenheit, ihre Langeweile zu vertreiben, indem sie mit den Schicksalen anderer Menschen spielt. Einst war sie in einen armen Wissenschaftler und Schriftsteller verliebt, den sie als die einzige und wahre Liebe ihres Lebens betrachtete, Eilert Lövborg.
Sie entschied sich jedoch, Jørgen Tesman zu heiraten, mit dem Versprechen, ein reiches Leben zu führen, da sie selbst arm war. Sie zeigt ihm jedoch Verachtung, fast Hass, und hält ihn von sich fern, weil er ihre Wünsche nicht erfüllte.
Sie zerstört alles um sich herum. Sie fühlt sich gefangen. Sie verlangt nach Freiheit, findet sie jedoch nicht, weshalb sie ihre Umgebung zerstört und letztendlich sich selbst vernichtet.
Hersteller
- Autor
- Henrik Ibsen
- Verleger
- Methexis
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 166
- Veröffentlichungsdatum
- 11/2017
- Veröffentlichungsdatum
- 2017
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- ISBN-13
- 9786185264284
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