Das Haus von Bernarda Alba ist ein Theaterstück des spanischen Schriftstellers und Dichters Federico García Lorca. Es ist das letzte Werk, das Lorca 1936 schrieb und wurde erstmals 1945 aufgeführt. Zusammen mit Yérma und Blutige Hochzeit bildet es die Trilogie der spanischen Landschaft des Autors.
Das Werk beschreibt die Ereignisse während einer Trauerzeit in einem Haus in Andalusien, in dem die 60-jährige Bernarda Alba die absolute Kontrolle über ihre Töchter hat: Angustias, Magdalena, Amelia, Martirio und Adela. Im Haus leben auch Poncia, die Haushälterin, und María Josefa, die Mutter von Bernarda. Im Stück tritt kein männlicher Charakter auf der Bühne auf. Sogar Pepe Romano, das Objekt der Begierde für die Töchter von Bernarda und Verlobter von Angustias, erscheint nie.
Das Werk konzentriert sich auf Themen der Unterdrückung, des Kompromisses und der Leidenschaft und den Einfluss der Männer auf die Frauen. Die Tyrannei von Bernarda über ihre Töchter kündigt die Natur des faschistischen Regimes von Franco in Spanien an, kurz nachdem Lorca sein Werk beendet hat.
[Ausschnitt aus einem Präsentationstext des Verlegers oder der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Federico Lorca
- Verleger
- Iridanos
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 110
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2006
- Veröffentlichungsdatum
- 2006
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Kino
- ISBN-13
- 9789603350569
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