Die vorliegende Untersuchung hat als zentralen Punkt die unter dem Namen N. Vamvas bekannt gewordene Übersetzung der Heiligen Schrift.
Sie behandelt kürzer die von dem Archimandriten (und späteren Metropoliten von Ternopil) Hieronymos von Sinai im Auftrag der B.F.B.S. erstellte Übersetzung der gesamten Heiligen Schrift in Konstantinopel. Zwischen diesen beiden Übersetzungen besteht ein historischer Zusammenhang.
Obwohl es sich um zwei klar voneinander zu unterscheidende und voneinander unabhängige Übersetzungen handelt, sind beide doch aufeinanderfolgende Stufen eines und desselben Bestrebens der Bibelgesellschaft zur Schaffung einer Übersetzung der Heiligen Schrift für die Griechen.
Darüber hinaus sind diese beiden Übersetzungen auch insofern eng miteinander verbunden, als sie nicht nur zwei Facetten derselben Frage sind, sondern auch, weil das Scheitern der Bestrebungen der B.E. mit der ersten zur Erstellung der zweiten führte, und zwar nicht mehr im Metropolgebiet der Orthodoxie, dem Ökumenischen Patriarchat, sondern zuerst auf den Ionischen Inseln (1829-1833) und schließlich im freien Griechenland (1833), wo das vorherrschende politische Klima die Möglichkeit des Erfolgs des Vorhabens sicherte.
Somit wird die Frage der Übersetzung von Hieronymos im Rahmen der Vorgeschichte der Vamvas-Übersetzung untersucht.
Hersteller
- Autor
- Georgios D. Metallinos
- Verleger
- Armos
- Untertitel
- Im zehnten Jahrhundert
- Motiv
- Bibel, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 423
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 5/2004
- Veröffentlichungsdatum
- 2004
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789605273033
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