Warum sind wir keine Sklaven unserer Gene und worin unterscheiden wir uns von Schimpansen? Was ist Epigenetik und warum bestimmt die Zärtlichkeit während des Stillens, wie sich das neugeborene Mäuschen in seinem späteren Leben verhalten wird? Wie verwandelt sich eine monogame Ratte in einen hemmungslosen Don Juan und wie beeinflussen Substanzen wie Dopamin, Serotonin oder Kokain unser Verhalten? Warum werden wir im Krieg gegen die Mikroben immer die Verlierer sein?
Worauf verweisen die „primitiven“ einzelligen Organismen, die in brodelndem Wasser aktiv sind? Welche Informationen geben uns die Raumsonden, die wir gesendet haben, über das Leben auf anderen Planeten? Das Buch sucht nach Antworten auf all diese Fragen und viele mehr.
Jedes der 19 kleinen Essays ist wie ein Märchen, wie der Nobelpreisträger Rolf Zinkernagel im Vorwort schreibt. Mit einer erzählerischen, oft in der ersten Person verfassten, und nachdenklichen, manchmal poetischen Art entführt es uns in einen Garten voller Wunder, den unsichtbaren Garten der molekularen und zellulären Biologie, der Biochemie und der Genetik – den Garten unseres Selbstverständnisses.
Dies ist das zweite Buch von Gottfried Schatz auf Griechisch. Wie das erste, Jenseits der Gene, enthält es eine Reihe von Artikeln-Essays, die erstmals in der angesehenen Schweizer Zeitung Neue Zürcher Zeitung veröffentlicht wurden.
Hersteller
- Autor
- Gottfried Schatz
- Verleger
- Panepistimiakes Ekdoseis Kritis
- Ursprünglicher Titel
- Zaubergarten Biologie, © 2012 Gottfried Schatz
- Typ
- Zoologie, Biologie der Naturwissenschaften
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 180
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2018
- Veröffentlichungsdatum
- 2018
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789605245115
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