Politische Bücher

Το δικαίωμα στην τεμπελιά

Autor: Paul Lafargue

Paul Lafargue (Kuba 1842 - Paris 1911) war der Schwiegersohn von Karl Marx (er hatte die Tochter Laura geheiratet, mit der er sich 1911 das Leben nahm, um das Alter zu vermeiden). Dieses kleine Buch...

Paul Lafargue (Kuba 1842 - Paris 1911) war der Schwiegersohn von Karl Marx (er hatte die Tochter Laura geheiratet, mit der er sich 1911 das Leben nahm, um das Alter zu vermeiden). Dieses kleine Buch (veröffentlicht 1880) sorgte für Verwirrung unter den Sozialisten und spaltete sie. Es sorgte für Verwirrung, weil es von Marx' Schwiegersohn geschrieben wurde...

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Merkmale

  • Sprache Griechisch
  • Anzahl der Seiten Anzahl der Seiten 59
  • Abdeckung Abdeckung Weich
  • Erscheinungsjahr Erscheinungsjahr 2001
  • Verleger Verleger Nisides
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Paul Lafargue (Kuba 1842 - Paris 1911) war der Schwiegersohn von Karl Marx (er hatte die Tochter Laura geheiratet, mit der er sich 1911 das Leben nahm, um das Alter zu vermeiden). Dieses kleine Buch (veröffentlicht 1880) sorgte für Verwirrung unter den Sozialisten und spaltete sie. Es sorgte für Verwirrung, weil es von Marx' Schwiegersohn geschrieben wurde und den Parolen der Arbeiterkämpfe jener Zeit widersprach, die 'Arbeit für alle!' usw. lauteten.

Es spaltete sie, weil einige der Meinung waren, dass es den Arbeiterbewegungen (die sich auf die Sicherstellung von Arbeit für die Arbeiter konzentrierten) entgegenwirkte, während andere von der radikalen Art, wie er 'menschenwürdige Lebensbedingungen' für den Arbeiter forderte, begeistert waren. Das Buch wird von einem kurzen Nachwort des Übersetzers begleitet, in dem die Reaktionen der Sozialisten und später der Kommunisten auf das Buch detailliert dargestellt werden und in dem einige Gedanken zum 'Problem' der Freizeit und den Wegen, wie es in den westlichen Gesellschaften angegangen wird, präsentiert werden.

Wie Lafargue schreibt: 'Eine bizarre Wahnvorstellung beherrscht die Arbeiterklassen der Nationen, in denen die kapitalistische Kultur herrscht. Dieser Wahnsinn ist die Liebe zur Arbeit, die tödliche Leidenschaft für die Arbeit, die bis zur Erschöpfung der vitalen Kräfte des Individuums und seiner Nachkommen reicht. Um allen Faulpelzen der gegenwärtigen Gesellschaft Arbeit zu verschaffen und um die industrielle Ausstattung unbegrenzt entwickeln zu können, muss die Arbeiterklasse ihre Konsumfähigkeiten unbegrenzt erweitern. Wenn die Arbeiterklasse, das perverse Leidenschaften, das sie regiert und ihre Natur verzerrt, aus ihrem Herzen reißend, sich erhebt, um ein stählernes Gesetz zu schmieden, das allen verbietet, mehr als drei Stunden am Tag zu arbeiten, würde die Erde einen neuen Weltgeist gebären'...

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Paul Lafargue
Verleger
Nisides
Ursprünglicher Titel
Das Recht auf Faulheit
Anzahl der Seiten
59
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
2001
Abmessungen
14x21 cm
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
ISBN-13
9789608480995

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Paul Lafargue (Kuba 1842 - Paris 1911) war der Schwiegersohn von Karl Marx (er hatte die Tochter Laura geheiratet, mit der er sich 1911 das Leben nahm, um das Alter zu vermeiden). Dieses kleine Buch (veröffentlicht 1880) sorgte für Verwirrung unter den Sozialisten und spaltete sie. Es sorgte für Verwirrung, weil es von Marx' Schwiegersohn geschrieben wurde und den Parolen der Arbeiterkämpfe jener Zeit widersprach, die 'Arbeit für alle!' usw. lauteten.

Es spaltete sie, weil einige der Meinung waren, dass es den Arbeiterbewegungen (die sich auf die Sicherstellung von Arbeit für die Arbeiter konzentrierten) entgegenwirkte, während andere von der radikalen Art, wie er 'menschenwürdige Lebensbedingungen' für den Arbeiter forderte, begeistert waren. Das Buch wird von einem kurzen Nachwort des Übersetzers begleitet, in dem die Reaktionen der Sozialisten und später der Kommunisten auf das Buch detailliert dargestellt werden und in dem einige Gedanken zum 'Problem' der Freizeit und den Wegen, wie es in den westlichen Gesellschaften angegangen wird, präsentiert werden.

Wie Lafargue schreibt: 'Eine bizarre Wahnvorstellung beherrscht die Arbeiterklassen der Nationen, in denen die kapitalistische Kultur herrscht. Dieser Wahnsinn ist die Liebe zur Arbeit, die tödliche Leidenschaft für die Arbeit, die bis zur Erschöpfung der vitalen Kräfte des Individuums und seiner Nachkommen reicht. Um allen Faulpelzen der gegenwärtigen Gesellschaft Arbeit zu verschaffen und um die industrielle Ausstattung unbegrenzt entwickeln zu können, muss die Arbeiterklasse ihre Konsumfähigkeiten unbegrenzt erweitern. Wenn die Arbeiterklasse, das perverse Leidenschaften, das sie regiert und ihre Natur verzerrt, aus ihrem Herzen reißend, sich erhebt, um ein stählernes Gesetz zu schmieden, das allen verbietet, mehr als drei Stunden am Tag zu arbeiten, würde die Erde einen neuen Weltgeist gebären'...

Hersteller

Autor
Paul Lafargue
Verleger
Nisides
Ursprünglicher Titel
Das Recht auf Faulheit
Anzahl der Seiten
59
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
2001
Abmessungen
14x21 cm
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
ISBN-13
9789608480995

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