Hermann Hesse war zwölf Jahre alt, als er beschloss, Dichter zu werden und nichts anderes. Seine Familie deutete dies als Wahnsinn. Doch Hesse erreichte sein Ziel. 1946 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Und er machte seinen Trotz zur Philosophie.
Die Botschaft von `Demian`, `Siddhartha`, `Der Steppenwolf`, all seinen Werken, die beim griechischen Publikum so beliebt sind, ist: Sei aufrichtig gegen dich selbst, frei von lebensfeindlichen Zwängen, wage es immer, dich zurückzuziehen und neu anzufangen, mit anderen Worten `sei du selbst`.
Hermann Hesse (1877-1962) ist heute weltweit der meistgelesene deutsche Schriftsteller. Jede Generation entdeckt ihn neu, und seine Leser sind immer noch jung.
Alois Prinz erzählt das Leben Hesses, von seiner Kindheit in der Stadt Calw, seinen existentialistischen Krisen, seinen Versuchen, das Erwachsenwerden zu vermeiden, seinen Sorgen um die Zukunft der Welt, sowie seiner Isolation im Dorf Montagnola in Norditalien, wo Hesse, `der friedlichste Rebell der deutschen Literatur`, einmal mehr sein Leben neu beginnen wird.
Prinz erzählt im Detail die Gründe, warum Hesse die Jugend ermahnte, ihn nicht als Vorbild zu nehmen, und dies mit einer solchen Diskretion, dass er den Lesern erlaubt, diese selbst zu entdecken.
Hersteller
- Autor
- Alois Prinz
- Verleger
- Ekdoseis Kastanioti
- Ursprünglicher Titel
- Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Jeder Anfang und ein Zauber
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 288
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2005
- Tastaturen
- Biografie
- Eigenschaft
- Autoren
- Veröffentlichungsdatum
- 2005
- Abmessungen
- 13x21 cm
- Auszeichnung
- Nobelpreis
- ISBN-13
- 9789600339420
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