Der vertraute Stil des „existentialistischen“ Dramatikers fehlt bei Nekrasov. Sartre selbst erwähnt in einem Interview, dass er eine farcenhafte Satire schrieb, die die Struktur der Gesellschaft reproduziert. So wird auch die Verwendung von echten Namen gerechtfertigt, um den notwendigen realistischen Klang zu vermitteln.
Mit diesem Werk wird das makellose Gesicht einer bestimmten Gruppe der Presse, der mächtigen Vertreter jeder Gesellschaft, entmystifiziert. Die dunklen Punkte der politischen Realität werden offenbart, sowie die wahren Schuldigen oder die üblichen Verdächtigen dieses Planeten.
Sartre zielte mit Nekrasov auf etwas ab, das in seiner vorherigen Sorge nicht behandelt wurde, auf die Wiedergeburt oder sogar die Erneuerung des Theaters von Aristophanes, in der Hoffnung, auf diese Weise ein breiteres Publikum, nämlich die Volksmasse, anzusprechen und zu fesseln.
[Auszug aus dem Text auf dem Buchrücken der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Jean - Paul Sartre
- Verleger
- Aigokeros
- Ursprünglicher Titel
- Nekrassow
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2005
- Auszeichnung
- -
- Künstlerische Strömung
- Wiedergeburt, Modernismus
- Alben
- Ja
- ISBN-13
- 9789603222330
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