Für die Christen waren sogar die Mathematik verdächtig. Im 4. Jahrhundert in Emesa wollte man Eusebius nicht als Bischof, weil er mathematische Studien betrieb. Geometrie und andere Wissenschaften wurden buchstäblich als gottlose Aktivitäten angesehen.
Der kirchliche Geschichtsschreiber Eusebius greift die `Häretiker` an, indem er sagt, dass `sie, indem sie die heiligen Schriften Gottes verachten, sich mit Geometrie beschäftigen; denn sie sind Menschen der Erde, sprechen eine irdische Sprache und erkennen nicht den, der vom Himmel kommt. Eifrig studieren sie die Geometrie des Euklid. Sie bewundern Aristoteles und Theophrastus. Einige verehren sogar fast Galen`.
Die christliche Theologie verfluchte besonders die Naturwissenschaften.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Karlheinz Deschner
- Verleger
- Ekdoseis Kaktos
- Ursprünglicher Titel
- Originaltitel
- Übersetzung
- Mary Argyroiliopoulou
- Untertitel
- Die antike christliche Kirche: Obskurantismus, Ausbeutung, Zerstörung
- Motiv
- Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 451
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 2004
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789603826033
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