Es liest sich wie ein spannender Roman, der zwischen politischem Thriller, Epos und dem magischen Realismus von García Márquez pendelt. Es ist eine aufschlussreiche Biografie von Fidel Castro, das Ergebnis jahrelanger Recherchen, Hunderter Interviews und exklusiver Zeugenaussagen über die facettenreiche Persönlichkeit eines Tyrannen, Missionars, Marxisten und Jesuiten.
Der Autor enthüllt unbekannte Details über die stürmischen, offiziellen und inoffiziellen Liebschaften Castros, über seine unehelichen Kinder, seinen tiefen Hass auf die Familie und Homosexuelle. Er bringt die besonderen Beziehungen Castros zu den Geheimdiensten ans Licht, das Repressionssystem, das er durchsetzte, die Hintergründe der 'Raketekrise', die Hintergründe der Ermordung von Präsident Kennedy und die Umstände des Todes von Che, dessen Fall endlich aufgeklärt wird.
Er analysiert auch die Rolle Kubas in der Chile-Frage, die zum Sturz und Tod von Salvador Allende führte, den Fall Ochoa, die Ängste Gorbačovs, in Kuba ermordet zu werden, sowie das Spiel der USA, die nach den Mordversuchen gegen Castro in den 60er Jahren schließlich tolerierten, um an ihren Grenzen ein 'Beispiel harmlosen Kommunismus' zu haben.
[Auszug aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Serge Raffy
- Verleger
- Kritiki
- Ursprünglicher Titel
- Castro, der Ungläubige
- Anzahl der Seiten
- 524
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2004
- Veröffentlichungsdatum
- 2004
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- USA
- ISBN-13
- 9789602183762
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