„Der 21. April war nicht nur eine militärische Intervention zur Abwehr einer nationalen Gefahr. Es war ein Versuch, einen neuen Staat und eine neue Gesellschaft zu schaffen, basierend auf bestimmten ideologischen Prinzipien. Georgios Papadopoulos war der Hauptvertreter dieser Ideologie, die eine radikale Umgestaltung der griechischen Realität anstrebte.“
Das vorliegende Werk untersucht diese Prinzipien im Detail, wie sie in den Reden und Texten desselben formuliert wurden. Es handelt sich nicht nur um eine historische Aufzeichnung, sondern um einen Versuch, die Motive und Ziele der Protagonisten jener Zeit zu verstehen.
Durch die präsentierten Dokumente und Archive wird die Komplexität des Unterfangens und die Widersprüche, die bei der Umsetzung des politischen Programms auftraten, deutlich. Das Verständnis dieser Facette ist unerlässlich für das vollständige Bild der Epoche.“