Der Matisse und der Picasso wurden zu Lebzeiten weithin anerkannt. Sie stellten kulturelle Ikonen dar und zeichneten sich nicht nur durch ihre unterschiedliche Kunst, sondern auch durch ihren unterschiedlichen Lebensstil aus.
Der Matisse, bekannt für sein starkes Bedürfnis nach Einsamkeit, für seine Anstand und Diskretion, schuf eine Kunst, die über den Alltag hinausging und einen Sensualismus vermittelte, der in einem fantastischen und ätherischen Reich lebte. Im Gegensatz dazu wurde der Picasso zum Beispiel für ausgeprägten Erotismus, Theatralik in der Kunst als Mittel autobiografischer Offenbarung, die oft mit Gewalt und explosivem Emotionalismus aufgeladen war.
In dem Buch Matisse - Picasso untersucht Jack Flam die faszinierenden, konkurrierenden, parallelen Leben dieser beiden Künstler sowie ihre unterschiedliche Haltung gegenüber der Bedeutung künstlerischer Größe, gegenüber den Frauen, die sie liebten, und letztendlich gegenüber dem Tod.
Jack Flam analysiert die komplexen Beziehungen und die Kunst der beiden Giganten des 20. Jahrhunderts des Modernismus durch eine Kombination aus gründlicher historischer und einsichtsvoller psychologischer Analyse.
Hersteller
- Autor
- Jack Flam
- Verleger
- Traylos
- Ursprünglicher Titel
- Matisse und Picasso
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Rivalen und Freunde
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 426
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2004
- Auszeichnung
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- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus, Surrealismus, Überrealismus, Kubismus, Postmodernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Foto - Video, Film, Theorie & Kunstgeschichte
- ISBN-13
- 9789607990921
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