Ein über ein halbes Jahrhundert gut verstecktes Geheimnis kommt unerwartet ans Licht, um den unsichtbaren Faden zu beleuchten, der das Leben des Autors mit dem seines Vaters verbindet. Die ergreifende Erzählung der Familiengeschichte ist ein Schreiben an den Vater – eine verzögerte Akzeptanz des immateriellen väterlichen Erbes.
Gleichzeitig ist es jedoch auch eine Art Testament, eine Ermahnung und ein Wunsch zugleich an seinen eigenen Sohn – eine verzweifelte Prophezeiung oder vorweggenommene Entschuldigung für das, was er ihm hinterlassen wird, ob er will oder nicht. Alles erklärt sich jetzt. Er sitzt mir gegenüber und lächelt mit seinem halben Lächeln, einer Mischung aus Mitgefühl und Sarkasmus... Endlich verstehe ich ihn.
Der unergründliche Mann, der mich großgezogen hat, der Mann, den ich so sehr gehasst wie verehrt habe, ist ein offenes Buch vor mir. Das Mitgefühl ist in Ordnung. Der Sarkasmus jedoch? Das wird sich jeder fragen, und er hat recht. Der Sarkasmus hat damit zu tun, dass uns viel mehr verbindet als nur die Falten und die Haarlinie auf der Stirn.
Der Moment, in dem ich ihn endlich vollkommen verstehe, ist der Moment, in dem ich entdecke, woraus ich gemacht bin. Die Welt streut bitteren Gift, und sie muss nichts Gutes tun, aber am Ende werden sie sehen, wer ich bin...
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Hersteller
Produktanleitungen
- Autor
- Nikos Panagiotopoulos
- Verleger
- Metaichmio
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 104
- Veröffentlichungsdatum
- 04/10/2018
- Tastaturen
- Autobiografie
- Veröffentlichungsdatum
- 2018
- Abmessungen
- 14x20.5 cm
- ISBN-13
- 9786180316308
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